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Die Monumente Ausflüge
in Luxor
Luxor-Tempel
Karnak-Tempel
Memnon Kolosse
Tal der
Könige Deir- El- Bahari Hotels in Luxor
Hotelschiffe
Preisliste
Reservation
Luxor
ist die Welt grösstes Freilichtmuseum, gefüllt mit eindrucksvollen
Monumenten
einer antiken Zivilisation.
Das Paradies für Hobbyarchäologen heisst Luxor
Die Stadt Luxor hat ihr eigenes Gepräge, das sie von allen anderen Orten der Welt unterscheidet.
Sie ist tatsächlich die Welt grösstes Freilichtmuseum, gefüllt mit
eindrucksvollen Monumenten einer antiken Zivilisation. Auf einem Spaziergang begegnet man
gleichzeitig die Zeichen der Vergangenheit und die der Gegenwart.
Überall gibt es Jahrtausende alte Tempel, Gräber und Paläste inmitten Märkten und Luxushotels; Zeugen des Wunsches nach Unsterblichkeit, gebaut für die Ewigkeit aus Granit und Sandstein.
Luxor war in der Zeit von 2100 bis 750 v.Chr. Residenz der Machthaber von Ägypten. Daher ist die Ehrfurcht des Besuchers von Luxor vor den emporragenden, mit Säulen ausgerüsteten Monumenten verständlich, die sich auf den beiden Nilufern befinden (auf dem östlichen Ufer der Stadt der Lebendigen, wo die Sonne aufgeht, und auf dem westlichen Ufer in der Totenstadt, wo die Sonne untergeht).
Luxor ist über einem Teil der altägyptischen Stadt Theben erbaut, die von Homer, dem bekannten griechischen Dichter, in der Ilias als hunderttoriges Theben erwähnt wird.

Luxor ist über einem Teil der altägyptischen Stadt Theben erbaut, die von Homer, dem bekannten griechischen Dichter, in der Ilias als hunderttoriges Theben erwähnt wird.
Heute können Sie durch die Geschichte wandeln, vorbei an Statuen mit Götter- und Tierköpfen und mit Lotusblüten und Papyrus verzierten Säulen.

Karte von Luxor
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Monumente
am östlichen Nilufer
Der Luxortempel


Die Sphingenallee, die der
Luxor-Tempel mit dem Karnak -Tempel verband

Eines der prächtigsten Heiligtümer der Weltgeschichte stellt der Tempel für den Gott Amun, seine Frau Mut und deren Sohn Chuns, den Mondgott dar.
Am Eingang des Tempels befindet sich als Symbol der Fruchtbarkeit und des Wachstums die Widderhalle, sie führt direkt zum 1. Pylon. Unter den Köpfen der Widder zeigen sich Figuren des Königs Ramses II.
Der Rundgang führt durch den 1. Pylon aus der 30. Dynastie in den grossen Hof. An der rechten Seite steht der kleine Tempel Sethos II mit 3 Kapellen, an der linken Seite der Tempel Ramses III.
Durch den 2.Pylon erreicht man den grossen Säulensaal, der aus 134 gigantischen Säulen besteht. Danach gelangt man zum 3. Pylon .

Im anschliessenden Mittelhof steht ein Obelisk der Königin Hatschepsut.
Der 5. Pylon führt zum Allerheiligsten.
Am Ende des Rundganges durchschreitet man den Tempel und die Festhalle Thutmosis III.
Son & Lumiere
- Vorführungen
Dieses Programm beim Karnak beinhaltet eine attraktive Darstellung der Geschichte von der Entstehung dieses prächtigen Monumentes.
Es versetzt den Zuschauer in die Atmosphäre und in die Ereignisse der Pharaonischen Zeit.

Monumente
am westlichen Nilufer
Gegenüber von Luxor, auf der westlichen Seite des Nils, beginnt das Reich der Toten. Schon von weiten grüsst das thebanische Gebirge, mit seiner höchsten Spitze, dem pyramidenförmigen El-Qurn. Auf einer riesigen Fläche erstrecken sich hier Totentempel und Grabanlagen des alten Ägypten.

Sie sind der letzte Rest des Gedächtnistempels für Amenophis III. Die Höhe der beiden Kolosse beträgt ungefähr 19.2 Meter.
Als der nördliche Koloss zerbrach und daher Lärm verursachte, hielt man die Monumente für eine Darstellung des vor Troja erschlagenen Memnon. Daher tragen Sie den Namen Memnonkolosse.
Schon früh bildeten sich Legenden um sie. Von dem nördlichen Koloss hiess es, dass täglich bei Sonnenaufgang ein Klageton von ihm ausgehe, den man als Ruf Memnons nach seiner Mutter Eos deutete .
So wurden die Kolosse schon in der Antike zu Touristenattraktionen. Seit einer Reparatur durch den römischen Kaiser Septimus Severus im Jahr 199 ist der Koloss jedoch verstummt.
Die Gräber im " Tal der Könige"
Hauptanziehungspunkt für die Ägypten-Besucher ist jedoch das Tal der Könige. Als erster Pharao liess sich hier Thutmosis I. begraben, nach dem Vorbild Amenophis I. , der in der Nähe ein geheimes Felsengrab anlegen liess. Man erhoffte sich durch die versteckte Lage mehr Schutz für die Königsgräber, doch diese Erwartung sollte sich als falsch erweisen. Alle bisher entdeckten Gräber waren geplündert und selbst im 1922 entdeckten Grab des Tutanchamun hatten Grabräuber ihre Spuren hinterlassen.

Wandmalerei in einem Grab
Um die Mumien zu schützen, wurden die Überreste der Pharaonen von loyalen Priestern in nächtlichen Aktionen eingesammelt. Die Mumien wurden restauriert, also in neuen Binden gewickelt.
Die kostbaren Beigaben, ja selbst der goldene Überzug der Sarkophage wurden entfernt, um keine weitere Begehrlichkeit zu wecken. Dann wurden die Mumien in ein geheimes Versteck gebracht. Mehrere Jahrtausende waren die Mumien hier in Sicherheit, bis ein Grabräuber sie 1875 fand. Doch er konnte das Geheimnis nicht lange für sich behalten und rief so die Altertümerverwaltung auf den Plan. 1881 konnten die Mumien von Pharaonen wie Ramses II. und Sethos I. endlich in das ägyptische Museum nach Kairo überführt werden.
Bis heute sind über 60 Gräber gefunden wurden und man kann davon ausgehen, dass noch einige Gräber verschollen sind. Die letzte große Entdeckung im Tal ist das 1995 wieder gefundene Grab mit der Nummer 5, hier waren die Söhne Ramses des Großen begraben. Das Grab enthält eine Vielzahl von Kammern und ist bis jetzt noch nicht vollständig ausgegraben. Es ist also möglich, dass bei den Arbeiten noch sensationelle Funde gemacht werden.
Die wichtigsten Gräber im Tal der Könige sind die der folgende Pharaonen::
* Tut-Ankh-Amuns
* Sethos I
* Amenophis II
* Ramses III
* Horemhebs
*Thutmosis III
Obwohl das Grab des Tutanchamun das berühmteste ist, kann es doch mit der Grösse und der Vielfalt der Reliefs und Wandmalereien der anderen Königsgräber nicht mithalten.
Weniger bekannt sind die zahlreichen Privatgräber der Adligen und das
Hier, in einem neben Tal wurden vor allem die königlichen Kinder begraben. Besonders hervorzuheben ist das Grab der Nefertari, der Gemahlin Ramses II.
Die Wandmalereien gelten als die schönsten in ganz Ägypten. Das Grab wurde vor einigen Jahren restauriert und ist jetzt nur noch für eine kleine Anzahl Besucher und kurze Zeit am Tag geöffnet.
Deir-el-Medina
Hier befinden
sich die Ruinen einer Pharaonischen Arbeitersiedlung. Mehrere Jahrhunderte
lebten hier die Arbeiter und Künstler, die im Tal der Könige arbeiteten.
Anhand von Tonscherben, so genannten Ostrakons, die den alten Ägyptern als Notizzettel dienten, lässt sich der Alltag der Arbeiter rekonstruieren. Sogar ein Streik ist belegt. In der Nähe der Siedlung befinden sich auch die Privatgräber und Kultstätten der Bewohner.
Zu einem Königsgrab gehörte stets einen Totentempel . Dieser wurden zumeist in der Ebene vor dem Felsengebirge errichtet. Die räumliche Trennung von Grab und Totentempel sollte ebenfalls für Sicherheit sorgen.

Das Ramesseum
Beispiele sind das
Ramesseum,
der Totentempel Ramses des Grossen und
Medinet
Habu,
das Ramses III. als Totentempel
diente.

Medinet
Habu - Totentempel Ramses III.
Diese beiden riesigen Anlagen wurden während der Regierungszeit der jeweiligen Pharaonen auch als Palast genutzt.
Totentempel
der Hatschepsut in
Deir-el-Bahri.
Am eindrucksvollsten ist sicherlich der Totentemple der Hatschepsut, die einzige Frau, die Ägypten als Pharaonin regierte, nannte ihren Tempel "Djeseru Djeseru", die "Pracht der Pracht".

Tempel der Hatshepsut
Der Tempel liegt direkt vor einer steilen Felswand und zeigt eine für Ägypten ungewöhnlich moderne Architektur. Nach dem Tod der Hatschepsut, die 20 Jahre als Pharao regierte, liess ihr Nachfolger Thutmosis III. den Tempel zum Teil zerstören und die Reliefs der Herrscherin ausmeisseln.

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