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Reiseprogramm:
Luxor ist die Welt grösstes Freilichtmuseum, gefüllt mit eindrucksvollen Monumenten einer antiken Zivilisation. Unter dem Namen Weset war Luxor die Hauptstadt Ägyptens im Neuen Reich (1567-1085 v.Chr.); als Theben wurde es von Homer als "Stadt der einhundert Tore" bezeichnet. Der
jüngste Name der Stadt, Al Uqsur, heisst soviel wie" Stadt der
Paläste". Heute stehen die Tempel, Gräber und Paläste inmitten
Märkten und Luxushotels; Zeugen des Wunsches nach Unsterblichkeit,
gebaut für die Ewigkeit aus Sandstein und Granit. Heute können sie durch die Geschichte wandeln, vorbei an Statuen mit Götter- und Tierköpfen und mit Lotusblüten und Papyrus verzierten Säulen . Entdecken
Sie Luxor, per Pferdekutsche, Felukka, Boot oder Heissluftballon.
Zürich - Luxor: Die historische und malerische Stadt mit einzigartiger Bedeutung und natürlichem Charme. Nonstop- Sonderflug mit Edelweiss ab Zürich nach Luxor. Ankunft und Empfang in Luxor durch die lokale Reiseleitung der LTS . Bustransfer zum gebuchten Hotel.
Der heutige Besuch ist auf der kultischen Achse des Tempels von Amon zentriert ,Das thebanische Fürstengeschlecht der 17. Dynastie war in besonderer Weise Amun verpflichtet, der sie nach langen Kämpfen zum Sieg über die Hyksos führte, und somit zur Wiedervereinigung des Reiches. Folgerichtig leiteten sie und die Herrscher der folgenden Dynastien die Legitimation ihrer Herrschaft von Amun ab und bauten die, aus dem Mittleren Reich stammende, bescheidene Tempelanlage Amuns repräsentativ aus. Der älteste und heiligste Bereich aus der Anlage der Mittleren Reiches wurde dabei in die neue Anlage unverändert integriert.
Nach dem Frühstück Busfahrt zur Tempelstadt von Karnak, die vielleicht das grösste Sakralgebäude der Welt ist . Hier wurden die Götter Amun, Mut und Chons, die thebanische Triade, verehrt. Über 2000 Jahre lang wurde an diesen Tempelkomplex gebaut, wieder abgerissen und neu gebaut. Wohl kein Besucher kann sich der Erhabenheit und Schönheit dieser Tempelanlage entziehen. Schon beim Betreten des Tempels durch den ersten Pylon fällt der Blick auf eine einzeln stehende Säule mit einer Höhe von 21 Metern. Noch gewaltiger ist die atemberaubende Säulenhalle, errichtet von Sethos I. und Ramses II. 134 riesige Säulen bilden eines der grossartigsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte. Und weiter reiht sich Pylon an Pylon, zehn waren se insgesamt. Dazwischen Obelisken, Heiligtümer und Statuen, der Heilige See und von Reliefs bedeckte Mauern.
Am späten
Nachmittag Besuch des Luxor-Tempels, der dem Gott Amun geweiht
war. Eine 3 km lange Sphingenallee verband ihn mit dem
Karnaktempel. Einmal im Jahr während des Opet-Festes besuchte die
Statue des Amun von Karnak über diesen Prozessionsweg den Luxor-Tempel.
Gut erhaltene Reste der widderköpfigen Sphingen (der Widder war Amuns
heiliges Tier) sind noch heute zu sehen.
Übernachtung in Luxor.
Abfahrt Richtung Dendera, die ca. 65 km nördlich von Luxor liegt .Die hier gelegene altägyptische Stadt Iunet war die Hauptstadt des 6. oberägyptischen Gaues. Besiedlungsspuren finden sich schon aus der ägyptischen Frühzeit, Bedeutung erhielt die Stadt jedoch erst am Ende des Alten Reiches. Die Hauptattraktion hier ist der am Wüstenrand gelegene Hathortempel. Hathor, die Gemahlin des Horus, war unter anderen die Göttin der Liebe. Der Tempel in seiner heutigen Form wurde während der griechisch-römischen Zeit errichtet. Innerhalb dieses Bereiches befinden sich zwei "Mammisi" genannte Geburtshäuser, ein kleiner Isis-Tempel und die Reste des heiligen Sees. Den inneren Bereich des Tempels schmücken Säulen, die den Kopf der Göttin oder das Sistrum, ein von ihr bevorzugtes Musikinstrument, darstellen. Auf dem Dach des Tempels befindet sich ein Kiosk mit einer Gipskopie des heute im Louvre befindlichen Tierkreises von Dendera. Von dort aus hat man einen guten Blick auf das ganze Tempelareal und die umliegende Landschaft. Weiterfahrt nach Abydos (85 Km). Sie besuchen hier ein der bedeutendsten Bauwerke Ägyptens, der Totentempel Sethos I., der von seinen Sohn Ramses II. vollendet wurde. Im Inneren befindet sich die sogenannte Königsgalerie, die alle Pharaonen von Menes (den sagenhaften Begründer der 1. Dynastie) bis zu Sethos I. zeigt. Die Königsliste ist relativ vollständig, auch wenn einige Herrscher nicht dargestellt sind. Bemerkenswert muss das Osireion, das Scheingrab Sethos I., gewesen sein. Im Inneren verlief ein aus dem Nil gespeister Wasserkanal, der den Urozean darstellte. Der Legende nach war in Abydos der Kopf des Osiris begraben, und hier hatte auch die Auferstehung des Gottes stattgefunden. Daher legten viele Ägypter hier ihre eigenen Gräber oder zumindestens Kenotaphe (Scheingräber) an oder stellten Erinnerungsstelen auf, um an der Auferstehung teilzunehmen. Dieser "Friedhof" erstreckt sich über 1,5 km. Schon in der Frühzeit und während der ersten Dynastien wurden im altägyptische Abdju die Herrscher begraben. Im Mittleren Reich wurde Abydos das wichtigste religiöse Zentrum Ägyptens. Auch später behielt es seine zentrale Rolle im Osiriskult. Laut Herodot, fanden in Abydos alljährlich Mysterienspiele statt, an denen eine grosse Anzahl von Pilgern teilnahm. Nachgestellt wurde die Osirislegende. Rückfahrt nach Luxor. Nachmittag Besuch des Luxor-Museums . Es liegt ziemlich auf mittlerer Strecke zwischen dem Luxor und dem Karnak-Tempel.
Rückfahrt
zum Hotel.
Ca. 5 Kilometer vom westlichen Ufer des Nil entfernt, im thebanischen Westgebirge, befindet sich das Wadi Biban el-Moluk, das Tal der Könige. Hier liessen sich, Ausnahme von Echnaton und seiner Familie, alle Herrscher des Neuen Reiches seit Thutmosis I. beisetzen. Seit Beginn der 18. Dyn. war Theben die Residenz des Landes, sodass das Friedhofsgelände in der Nähe der Hauptstadt lag. Vermutlich war auch einer der Gründe, dieses Gebiet zu wählen, die Annahme, es durch die Nekropolenverwaltung leicht kontrollieren und bewachen zu können. Die Anlage der Nekropole auf dem Westufer war allgemein üblich und religiös begründet.. Der zyklische Sonnenlauf Westen = Sonnenuntergang = Unterwelt wurde als eine wichtige Voraussetzung für die Existenz des toten Königs im Jenseits definiert. Zudem wurde in Theben-West schon seit dem Mittleren Reich die Göttin Hathor, die "Herrin des Westens", als die kuhgestaltige Totengottheit besonders verehrt.
Die höchste Erhebung des Westgebirges, das "Horn von Qurna" (489 m), überragt pyramidenförmig das Tal, die Gräber liegen sozusagen am Fuss einer grossen, natürlichen Pyramide. Die Entscheidung, die Gräber der Könige in einem Felsengrab und nicht mehr in einer künstlich errichteten Pyramide anzulegen (die für den Totenkult wichtigen Tempel lagen dabei am Rande des Fruchtlandes), hatte praktische Gründe. Weder die gewaltigen Steinmassen der Pyramiden noch die ausgeklügelten Systeme in deren Inneren hatten den Schutz der königlichen Mumie und der Grabausstattung gewährleisten können. Das Tal gliedert sich in zwei Arme, wobei der östliche mit dem Grossteil der Königsgräber als das "Tal der Könige" bezeichnet wird. Aus dem Westtal sind bisher nur die Gräber von Amenophis III. und Eje bekannt. Die Konzentration auf das Ostteil kann man damit erklären, dass hier in der frühen 18. Dyn. die aufragenden Felsformationen die Anlage von besonders versteckt liegenden Gräbern ermöglichte. Später wurde dann der Platz schon etwas knapper und in der 19. und 20. Dyn. musste man bei der Anlage der Gräber teilweise mehr in die flacheren Zonen in Richtung Talmitte ausweichen.
Besuch der Höhepunkte in Theben - West. Überfahrt per Bus zum Westufer : Besuch des Grabtempels von Séthi 1., der fabelhafte Reliefe anbietet.
Weiterfahrt zu einem der eindrucksvollsten Tempel, der Totentempel der Hatschepsut in Deir-el-Bahri. Der Tempel liegt direkt vor einer steilen Felswand und zeigt eine für Ägypten ungewöhnlich moderne Architektur. Zu einem Königsgrab gehörte stets ein Totentempel. Diese wurden zumeist in der Ebene vor dem Felsengebirge errichtet. Die räumliche Trennung von Grab und Totentempel sollte ebenfalls für Sicherheit sorgen.
Beispiele sind das Ramesseum, der Totentempel Ramses des Grossen und Medinet Habu, das Ramses III. als Totentempel diente. Diese beiden riesigen Anlagen wurden während der Regierungszeit der jeweiligen Pharaonen auch als Palast genutzt.
Unterhalb
der Nekropole von Scheikh Abd el-Kurna am Rande des fruchtbaren Tales
liegt das Ramesseum, die monumentale Anlage von Ramses II. Schon in der
Antike wurde die Anlage als Steinbruch genutzt, so dass die Aussenmauern
und der erste Hof stark zerstört sind. Der Eingangspylon des ersten Hofs
zeigt dennoch auf der Innenseite eine gut erhaltene Darstellung von
Ramses`II. Feldzug gegen die Hethiter, die berühmte Schlacht von Kadesch
beim heutigen Aleppo im Jahre 1299 v. Chr. Man erkennt Szenen aus dem
Lagerleben, aber auch, wie die Gefangenen misshandelt werden. Am Durchgang
zum zweiten Hof liegen die Trümmer des Kolosses Ramses`II.
Sie sind die einstigen Überreste vom gigantischen Totentempel Amenophis III. Ein Erdbeben beschädigte sie vor kurz vor der Zeitenwende. Seitdem erzeugte die nördliche Statue bei Sonnenaufgang klagende Töne. So wurden die Kolosse schon in der Antike zu Touristenattraktionen. Seit einer Reparatur durch den römischen Kaiser Septimus Severus im Jahr 199 ist der Koloss jedoch verstummt. Rückfahrt zum Hotel.
Überfahrt per Bus zum Westufer : Ein Tag im Tal der Könige .
Während des Vormittags werden Sie sechs ausgewählter Grabanlagen im grundlegenden Wadi vom Tal der Könige in einer Weise besuchen, die die Entwicklung der königlichen Gräber des Neuen Reiches feststellt.
Am Nachmittag, Besuch des grossartigen Grabes von Aï im Westtal. Am Abend Besuch vom Luxor - Museum: Ägyptens zweitschönstes Museum, geschaffen von italienischen Architekten, zeigt pharaonische Statuen, Portraits und Obelisken Ein
Abend am Nil macht klar, warum der Nil als der Vater der Flüsse
bezeichnet wird: Die untergehende Sonne setzt ihn in ein mattes Licht,
in dem er majestätisch dahinfliesst. Ein Tag im Tal der Königinnen und Deir El Medineh Am Morgen besuchen Sie das besterhaltene Grab des Tales der Königinnen, das der Königin Nefertari gehört, der jung verstorbenen Frau Ramses' II. Es ist wieder zugänglich - allerdings nur für 100 Besucher am Tag.
Kein Grab hat schönere Malereien und leuchtender Farben, die man in jahrelanger Arbeit zu retten versucht hat. Im ersten Vorraum ist Nefertari beim Brettspiel zu sehen, die Inschriften zitieren das Totenbuch. Rechts betet die Lieblingsfrau von Ramses II. vor Osiris und anderen Göttern. Über der Tür zum Pfeilersaal breitet die Schicksalsgöttin Maath ihre Schwingen aus.
Eintrittspreise
und Öffnungszeiten: Anschliessend werden Sie die Gräber der hohen Würdenträger des Neuen Reiches besichtigen. Bei Sennefer, Rekhmirê Ramosé, Nakht und Menna, existiert der Tod nicht mehr. Keine Szene zeigt tragische Emotionen. Weiterfahrt zum Deir-el-Medina , wo sich die Ruinen einer pharaonischen Arbeitersiedlung befinden. Mehrere Jahrhunderte lebten hier die Arbeiter und Künstler, die im Tal der Könige arbeiteten. Anhand von Tonscherben, sogenannten Ostrakons, die den alten Ägyptern als Notizzettel dienten, lässt sich der Alltag der Arbeiter rekonstruieren. In der Nähe der Siedlung befinden sich auch die Privatgräber und Kultstätten der Bewohner. Rückfahrt nach Luxor.
Der
zweiter Besuch des Gebietes von Karnak wird Ihnen erlauben, das Museum
im Freien zu entdecken. Im Norden von Karnak befindet sich der kleiner
Ptah-Tempel
,
den viele Touristen fast unbekannt ist. Davor liegen einige
Sandhügel, von denen man diesen Blick auf den Haupttempelkomplex werfen
kann.
Transfer
zum Flughafen .Rückflug mit Edelweiss nach Zürich
Auf Wiedersehen
BUCHUNG DES AUSFLUGS NACH
LTS - L'Orient Travel Service AG Grätzlistrasse
44 CH- 8152
Opfikon
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