Ihre kompetenten Partner für Ägypten
LTS - L'Orient Travel Service AG
Tel. 044 880 0970   Fax 044 880 0974 info@lts-orient.ch

LTS Preisliste

Aswan
Feluken und tausend Düfte des Orients
 

    Ausflugsprogramme     Hotels    Abu Simbel      Insel Philea     Kitchener Insel   

Nilschiffe     Nilkreuzfahrt   Reservation   Edfu  Assuan - Staudamm

Das milde Klima - besonders während des Winters macht aus dieser Region einen hervorragenden Erholungsort nach einem lehrreichen Besuchsprogramm. 

An den Nilufern sind elegante und luxuriöse Hotels entstanden. Zahlreiche Schiffe für Kreuzfahrten auf dem Nil legen hier für einige Tage an, um die Besichtigung der wunderschönen und geschichtsträchtigen Umgebung zu ermöglichen, und schliesslich ist Assuan Ausgangspunkt für Ausflüge nach 
Abu Simbel

Hier sollte man sich genug Zeit nehmen, um einfach ein wenig herum- zuschlendern, an der Uferpromenade spazieren zu gehen oder auf einer Segelboot  an den Inseln vorbeizusegeln.

Aswan

Am Abend scheint Assuan in ein violettes Licht getaucht, wobei die lautlosen  über das Wasser gleitenden Feluken mit ihren grossen Segeln wie funkelnde Punkte auf dem Fluss erscheinen.

Besonders reizvoll ist eine Bootsfahrt auf dem Nil mit einer traditionellen Felukke. Dabei kann man zum Beispiel am Ufer von der Insel Elephantine die Hauptstadt des 1. oberägyptischen Gaues, das berühmte Nilometer sehen. Hier wurde der Wasserstand des Nils bei Eintreten der Flut gemessen.

Unvollendeter Obelisk
Die Arbeit an diesem riesigen Obelisk (41 m hoch) musste wegen eines Sprungs im Granit unterbrochen werden. Heute noch ist der Obelisk so belassen, wie er damals war, in der Nähe der Granitsteinbrüche, die uns Hinweise über die Steinschneide-Technik der damaligen Epoche vermitteln.


Kitchener Insel (Botanischer Garten) :

Ein Dorado für Pflanzenfreunde und -kenner, ein Blütenmeer von exotischer Pracht zum Sehen, Geniessen und Ausruhen. 


Sie wurden dem britischen Heerführer des Empire für seine Grosstaten im Sudan überlassen. 

In diesem botanischen Garten sind die seltensten Exemplare aus Afrika und Asien anzutreffen. Hibisken und Klematis, Mango- und Maulbeerfeigenbäume, es ist ein Zusammenspiel von Farben und Düften, die uns bei unserem Spaziergang auf den schattigen Wegen begleiten. 

Auch viele Arten von Vögeln bevölkern diesen zauberhaften Ort. 


Assuan-Staudamm

Der Damm hat Ägypten nicht nur eine grössere Fläche nutzbar gemacht, sondern auch Bewässerungsmöglichkeit geschaffen und die Elektrizitätsproduktion massiv erhöht. Der entstandene Nasser-See vor dem Damm ist 500 km lang und hat eine Staukapazität von gut 157 Milliarden Kubikmeter Wasser, fast die grösste der Welt.

Dutzende bedrohter Denkmäler mussten damals von der UNESCO vor den steigenden Fluten des Nils gerettet werden. So z.B. die Tempelanlagen auf der

Philae

Insel Philae, die auf der höher gelegenen Insel Agikia wieder aufgebaut wurden. Philae wurde auch als "Perle Ägyptens" bezeichnet und muss, alten Zeichnungen zufolge, einen äusserst malerischen Anblick geboten haben. 

Das grosse Isis- Heiligtum ist von Süden nach Norden ausgerichtet. Den Hauptzugang zum Tempelbezirk bildet die Halle Nektanebos I . im äussersten Süden der Anlage. Sie war ursprünglich der Vorbau eines Tempels, den dieser König seiner Mutter Isis, der verehrten "Herrin von Philae" , und der " Hator von Senmet" geweiht hatte. Der zierliche Bau hatte 14 Säulen mit mannigfaltigen Blumenkapitellen. Ganz erhalten sind nur sechs Säulen. Die Decke ist verschwunden.

Etwa 50m südöstlich vom Isistempel liegt der kleine Hathortempel, der zu Ehren der Hathor - Aphrodite erbaut wurde.

Kiosk of Trajan
Trajanskiosk

Südöstlich vom Hathortempel erhebt sich über den Ufern des Nils der so genannte Trajanskiosk, das wohl reizvollste Bauwerk der Insel. Er stammt aus der römischen Kaiserzeit, ist jedoch unvollendet geblieben.

Die heutigen Tempelanlagen stammen aus der ptolemäischen und römischen Zeit. Es fanden sich jedoch auch ältere Spuren von Tempelbauten. Interessant ist, das die letzte erhaltene Hieroglypheninschrift in Philae gefunden wurde. Sie stammte aus dem Jahr 394 n. Chr.

Erst im  6. Jh. wurde der Tempel endgültig geschlossen und von den Christen genutzt.

LTS - L'Orient Travel Service AG

 Grätzlistrasse 44    CH- 8152 Opfikon
 T
e
l. (Schweiz) +41 (0) 44 880 0970


HOME



Reservation
  
© 2010